- Den Bodenverbrauch stoppen: Boden ist ein begrenztes Gut. Dennoch verbrauchten wir in der Schweiz in den letzten 25 Jahren Boden von der Fläche des Genfersees. Das darf nicht mehr länger so weitergehen. Gemeinden und Regionen haben viele Möglichkeiten, Bodenverbrauch zu stoppen, ohne an Attraktivität einzubüssen > Pusch 5.4.15.
- Auswirkungen des Fleischkonsums auf Umwelt:
- Die unzimperlichen Methoden der Pestizid-Lobby: Der Druck der Pestizid-Konzerne auf Behörden und Wissenschaftler ist laut einer 3sat-Dokumentation «manchmal richtig brutal» > infosperber 5.4.15.
- Rechte und Linke gemeinsam gegen Konzerne: Konzerne seien heute mächtiger als Regierungen, Parteien oder Gewerkschaften, sagt der Pionier des Konsumentenschutzes Ralph Nader und legt dazu ein neues Buch vor > infosperber.ch 5.4.15.
- Lasst Staaten doch pleite gehen: Seit 15 Jahren fordert der Berliner Jurist Christoph Paulus ein Insolvenzrecht für Staaten. Der Vorschlag bekommt viel Applaus. Umgesetzt wird er aber nicht. Warum > Zeit 5.4.15?
- Wasserparty in Kalifornien geht zu Ende: Die Kalifornier werden zum Wassersparen gezwungen - erstmals in der Geschichte des US-Bundesstaats. Um ein Viertel soll der private Verbrauch sinken. Doch selbst dann bleibt die Verschwendung enorm > Spiegel 4.4.15.
- Gehört Wasser der Nestlé - oder dem Volk? In der kanadischen Provinz British Columbia stören sich immer mehr daran, dass der Nahrungsmittelmulti das Grundwasser zu billig aus dem Boden schöpfen und dann in Plastikflaschen verkaufen kann > Tages-Anzeiger 4.4.15.
- Gute Schulen sind beste Integrationshilfe: Sevdalije Dani ist mit 18 aus Mazedonien nach Dietikon gekommen. Der Pflegeassistentin und Mutter von drei Kindern liegen gute Schulen am Herzen, da sie die Chancengleichheit fördern > Tages-Anzeiger 4.4.15.
- Wohnen in der Stadt im grünen Bereich: Alle wollen in der Stadt leben und vermissen dann die Natur. Wie kann man beides miteinander verbinden > Zeit Magazin 3.4.15?
- Das Rezept für den richtigen Konsum: Wie Sie beim Essen die richtigen Entscheidungen treffen – für Genuss mit gutem Gewissen > Zeit Magazin 3.4.15.
- Irland - wo der Weg wild ist, da musst du lang: Die Cliffs of Moher locken fast jeden Irland-Touristen in den Westen. Dabei erheben sich über dem Atlantik weitaus spektakulärere Klippen - auf einer der längsten Küstenrouten der Welt > Spiegel 3.4.15.
- Produktionsrekord bei Erneuerbaren: Die Sturmserie in der Woche vor Ostern hat Deutschland einen neuen Wind- und Solar-Rekord beschert. Am Montag lieferten Photovoltaik- und Windenergieanlagen zur Spitzenlastzeit mit einer Leistung von zusammen knapp 44.000 Megawatt (MW) Strom. Das entspricht der Leistung von rund 40 durchschnittlichen Großkraftwerken (solarserver.de 2.4.15).
- Am besten überall selbstfahrende Autos: Osterstau muss nicht sein. Selbstfahrende Autos könnten die Verstopfung der Strassen massiv reduzieren. Ein Verkehrsingenieur erklärt > Tages-Anzeiger 2.4.15.
- Tunesien - All-inclusive ist Katastrophe: Bleiben nach dem Anschlag in Tunis die Reisenden aus? Viele Tunesier, die von Tourismus leben, überlegen, wie die Branche weniger krisenanfällig wird > Zeit 1.4.15.
- Dank deutschem Mindestlohn - weg mit Minijobs: Nach drei Monaten zeigt sich, der Mindestlohn vernichtet kaum Vollzeitstellen, dafür aber reichlich Minijobs. Das wäre willkommener Nebeneffekt > Spiegel 1.4.15.
- Dramatischer Anstieg von Todesstrafen: Im letzten Jahr sind gemäss Amnesty International zwar mehr Todesurteile verhängt, dafür weniger vollstreckt worden. Welche Länder die Rangliste anführen und wo die Zahlen ein Staatsgeheimnis sind > Tages-Anzeiger 1.4.15.
- Zürich hat beste Stadtluft in Europa: In keiner anderen Stadt in Europa ist die Luft so gut wie in Zürich. Das hat das Europäische Umweltbüro nun ermittelt. Für die Zürcher Umweltpolitik sind die Ergebnisse eine Bestätigung ihrer Arbeit > Handelszeitung 1.4.15.
- Grosse Schuhfabrik in Vietnam wird bestreikt: Tausende Arbeiter haben in Ho Chi Minh Stadt die Arbeit in einer Schuhfabrik niedergelegt. Die bestreikte Betreiberfirma aus Taiwan fertigt unter anderem Schuhe für Adidas und Nike > Handelszeitung 1.4.15.
- China bringt Wasserstoff-Trams auf die Schienen: In 90 Prozent aller chinesischen Städte werden regelmäßig die Grenzwerte für Luftbelastung überschritten. Chinas Regierung hält die Einführung von emissionsarmen Technologien im öffentlichen und privaten Nahverkehr daher für unumgänglich > Wirtschaftswoche Green 31.3.15.
- Erneut markant gestiegener Solarzubau: inzwischen sind weltweit mindestens 177 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert. 2014 betrug der Zubau in den IEA PVPS-Ländern und den anderen großen Märkten 38,7 Gigawatt (2013: 37,6 GW) > Solarmedia 31.3.15.
- Aldi künftig mit giftfreier (!) Kleidung: Billigkleidung mit giftiger Chemie? Die lässt sich kaum noch ohne Imageverlust verkaufen. Nach Lidl und Tchibo will jetzt auch Aldi aus dieser Erkenntnis Konsequenzen ziehen > Spieel 31.3.15.
- Blutdruck senken ohne Medikamente: Wer unter Bluthochdruck leidet, kann auch ohne Medikamente gegensteuern: Bewegung, eine gesunde Ernährung oder alternative Methoden wie Akupunktur werden empfohlen. Was hilft wirklich > Spiegel 31.3.15?
- Gesunde Unternehmen brauchen gesunde MitarbeiterInnen: Stress bei der Arbeit ist weit verbreitet. Damit Angestellte mit ihm besser umgehen können, investieren Firmen in das Gesundheitsmanagement. Als Vorreiter gelten in der Schweiz die Post und Migros > NZZ 30.3.15.
- Made in India: Als Jeanine Glöyer im Jahr 2008 nach Indien fliegt weiß sie nicht, wie sehr ihr freiwilliges soziales Jahr (FSJ) ihr Leben verändern wird. Und das von vielen jungen Frauen in Chittapur, einem kleinen Dorf im Süden des Landes > enorm.de 30.3.15.
- Wider die Energiewende-Skeptiker: Der Autor
von Solarmedia (und dieses Nachhaltigkeits-Aggregators) hat sich verschiedentlich an den Diskussionen im Netz beteiligt - hier
einige der Kernaussagen mit Verweis auf den jeweiligen Blog. Es geht in erster Linie um Fakten zur
Energiewende, die für sich genommen immer wieder richtig sind > Solarmedia 30.3.15.
^^^ Nach oben
.... bietet einnen Überblick zu Berichten über Nachhaltigkeit im Internet.... gehört als Aggregator zum Internet-Medien-Verlag «Media for Sustainability» des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch http://guntram-rehsche.blogspot.ch).... Unterstützung mit Zahlung ab 20 CHF auf Konto: Zürcher Kantonalbank / Guntram Rehsche / IBAN CH46 0070 0111 3009 63007 (für Zahlungen aus Ausland auch BIC (SWIFT-Code) angeben: ZKBKCHZZ80A) - Danke!
Montag, 30. März 2015
Survey Woche 13
25 Artikel-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen teils mehrfach abgelegt - siehe Menü oben.
Labels:
Arbeitsplätze,
Armut,
Asyl,
Energie,
Ernährung,
Gerechtigkeit,
Gesundheit,
Kinder,
Konsum,
Länder,
Landwirtschaft,
Luft,
Menschenrechte,
Mobilität,
Recycling,
Schadstoffe,
Sozial,
Stadtentwicklung,
Verkehr,
Wasser
Montag, 23. März 2015
Survey Woche 12
23 Artikel-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen teils mehrfach abgelegt - siehe Menü oben.
- Schneller kaputt? Das deutsche Umweltbundesamt untersucht, ob Hersteller absichtlich Schwachstellen in Geräte einbauen. Tatsächlich werden durchschnittliche Nutzungsdauern vieler Produkte immer kürzer. Oft liegt das auch daran, dass Verbraucher noch funktionierende Geräte austauschen > enorm.de 29.3.15.
- Indiens Hauptstadt in Atemnot: New Delhis Bewohner sind täglich stärkster Luftverschmutzung ausgesetzt. Die gesundheitlichen Gefahren sind bekannt. Doch nur allmählich bildet sich ein Bewusstsein für das Problem > NZZ 29.3.15.
- Erfreuliche Entwicklung der CO2-Emissionen - von Hans-Josef Fell:
- Costa Rica mit 100 Prozent erneuerbaren Energien: 2014 schrieb El Hierro Geschichte – als erste Insel, die sich ohne Geothermie vollständig über erneuerbaren Strom versorgt. Nun folgt der Kanareninsel ein kleines Land in Mittelamerika nach. Denn seit Jahresbeginn deckt Costa Rica seinen Energiebedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien > Wirtschaftswoche Green 29.3.15.
- Tatendrang am 12. Weltsozialforum in Tunis: Trotz des jüngsten Terroranschlags in Tunesien versammeln sich Aktivisten, um über Alternativen zu Neoliberalismus und der sich verschärfenden Ungleichheit zu diskutieren > der Freitag 28.3.15.
- Ende der Kohle-Ära ist eingeleutet: Geplante Kraftwerke liegen auf Eis, selbst China reduziert seinen Verbrauch. Wer heute noch in Kohle investiert, fährt an die Wand. Das legen zwei Studien nahe (Wirtschaftswoche Green 28.3.15).
- Mehr Moos in Topf und Garten: Ohne es zu wissen, trägt jeder von uns zum Verschwinden der Moore bei. Denn der aus den Mooren geförderte Torf steckt nicht nur in Blumenerde, er wird auch beim Anbau von Obst und Gemüse eingesetzt. Doch es gibt eine schonende Alternative: frisches Torfmoos > natur.de 27.3.15.
- Griechenlands Tragödie ist der Währungsfonds: Der Internationale Währungsfonds spielt in der Eurokrise eine unrühmliche Rolle. Im Umgang mit Griechenland begingen seine Technokraten einen Fehler nach dem anderen > Zeit 26.3.15.
- Kein Geld für Hinkley Point! Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will
im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt
bauen. Finanzierbar ist das Projekt nur mit massiven Subventionen
durch die britische Regierung, die gegen EU-Wettbewerbsrecht
verstoßen. Die frühere EU-Kommission hat in ihrer vorletzten
Sitzung die Atombeihilfen genehmigt > Solarmedia 26.3.15.
- Die Leute werfen einfach alles in den Wald: Über 1200 Schulkinder säubern heute die Zürcher Wälder. Dabei finden sie nicht nur tonnenweise Abfall, sondern machen manchmal auch irritierende Entdeckungen > Tages-Anzeiger 25.3.15.
- Visionärer Aktivismus im Journalismus: Der abtretende Chefredaktor des britischen «Guardian» macht seinem Ruf als Branchenprovokateur alle Ehre. Mit einer aufsehenerregenden Abschiedsaktion hat er sich zum ersten publizistischen Hüter des Weltklimas aufgeschwungen > Tages-Anzeiger 25.3.15.
- Schlechte Luft erhöht Risiko für Schlaganfall: Fünf Millionen Menschen sterben pro Jahr an einem Schlaganfall, auch in Deutschland zählt er zu den häufigsten Todesursachen. Eine Auswertung von knapp hundert Studien zeigt jetzt: Bei verschmutzter Luft steigt das Risiko sofort an > Spiegel 25.3.15.
- Milliarden für Griechenland.... aus der Schweiz: Durch ein Steuerabkommen mit der Schweiz könnte Griechenland schnell an Milliarden-Einnahmen kommen, prophezeit ein Experte. Er wundert sich, warum Athen nicht energischer beim Thema Schwarzgeld vorgeht > Spiegel 25.3.15.
- Hetze gegen eine halbe Million Menschen: Mit Klischees ist der Balkan nicht zu erklären. Ein Stück Schweizer Geschichte zeigt weshalb > Tages-Anzeiger 25.3.15.
- 25'700 Tote jährlich auf Europa's Strassen: In Europa sind im vergangenen Jahr 25.700 Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben - so wenige wie nie zuvor seit Einführung der Statistik. Trotzdem sieht die EU-Verkehrskommissarin ihr Ziel als verfehlt > Spiegel 24.3.15.
- Tierarten mit geringen Überlebenschancen: Albatrosse, Bürstenhaarmäuse, Kletterratten - Biologen haben 15 Tierarten identifiziert, die nur noch in einem einzigen Lebensraum auf der Welt zu Hause sind. Und auch dort dürften sie bald verschwinden > Spiegel 24.3.15.
- Zahl der Elektromobile mehr als verdoppelt: Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) meldet erneut enorme Zuwächse bei der Elektromobilität. Anfang 2015 waren mehr als 740.000 Elektroautos weltweit unterwegs. Voriges Jahr wurden etwa 320.000 Fahrzeuge neu zugelassen > ZSW 24.3.15.
- KKKK - (Naomi) Klein: Kohle frisst Klima: Klimaschutz scheitert am Kapitalismus - zu diesem Fazit kommt Naomi Klein in ihrem Buch "Die Entscheidung", das sie jetzt in Berlin vorstellte. Ihr Appell: Eine Massenbewegung für das Klima könnte die letzte Chance sein, etwas zu verändern > Spiegel 24.3.15.
- Jetzt wird auch noch der Golfstrom schwächer: Eigentlich bringt er warmes Wasser und sorgt für ein mildes Klima in unseren Breitengraden: Doch nun verändert sich der Golfstrom – wegen der Klimaerwärmung > Tages-Anzeiger 23.3.15.
- Im Auto trotz falscher Nummer: In Paris dürfen heute nur Autos mit ungerader Endziffer fahren – wegen der schlechten Luft. Wenns denn nur funktionieren würde > Tages-Anzeiger 23.3.15.
- Studie warnt vor Fracking: Eine neue Studie der Energy Watch Group (EWG) hat die Folgen von Fracking in den USA untersucht und warnt eindringlich vor dem Ausbau der Schiefergasförderung in Europa. Die durch Fracking verursachten Kosten und Umweltschäden stehen in keinem Verhältnis zur Rohstoffgewinnung dieser Bohrmethode (Energy Watch Group 23.3.15).
- Google entwickelt Drachen zur Wind-Strom-Erzeugung
- Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt: Das
arktische Meereis weist in diesem Jahr die geringste Winterausdehnung
aller Zeiten aus. Die Nachricht führt die
Folgen des Klimawandels drastisch vor Augen, nachdem 2014 bereits das
wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1880 war > sonnenseite.com 23.3.15.
^^^ Nach oben
Labels:
Energie,
Gesundheit,
Klima,
Konsum,
Länder,
Luft,
Meer,
Menschenrechte,
Mobilität,
Nachhaltigkeit,
Politik,
Recycling,
Ressourcen,
Schadstoffe,
Sozial,
Tierschutz,
Verkehr
Montag, 16. März 2015
Survey Woche 11
19 Artikel-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen teils mehrfach abgelegt - siehe Menü oben.
- Statt Wirtschaftswachstum - Schrumpf ist Trumpf: Grundeinkommen, Öko-Reformen, Netzwerke: Ein Zehn-Punkte-Plan für Europas neue Bewegungen > Der Freitag 22.3.15.
- Einstieg in Arbeitsmarkt für Asylsuchende schwierig: Das Ausbildungszentrum «Le Botza» im Wallis versucht, jungen Asylsuchenden den Einstieg in den Schweizer Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Um die Vermittlung zu verbessern, soll der Kontakt zu den Unternehmen intensiviert werden > NZZ 22.3.15.
- Jede zehnte europäische Bienenart vom Aussterben bedroht:
- Innovationsarbeit - Morgenmuffel beginnen erst um 10 Uhr: In vielen Unternehmen fehlt der Freiraum für mutige Innovationen. Die Zürcher Firma Quo AG hat sich darauf spezialisiert, für andere kreativ zu sein und Prototypen zu entwickeln > Tages-Anzeiger 22.3.15.
- Sozialunternehmertum - alles bleibt Bruchstück: Andreas Heinecke ist Deutschlands erfahrenster Sozialunternehmer. Vor 25 Jahren startete er seinen „Dialog im Dunkeln“. Heute gibt es ihn in 38 Ländern. Kein großer Erfolg, findet Heinecke. Er will das soziale Lernen zum Modell erheben. Am besten an jeder Schule der Welt > enorm.de 21.3.15.
- Aktien jetzt erst recht mit ETF: Aktien? Sind die nicht schon viel zu teuer? Wer so denkt, kommt bei der Geldanlage nie auf ordentliche Renditen. An der Börse ist der lange Atem wichtig - nicht so sehr der Zeitpunkt des Einstiegs (spiegel.de 21.3.15).
- Gleichstellung als Ziel: Die Beseitigung geschlechtsspezifischer Diskriminierungen ist ein Ziel, das die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in möglichst vielen Projekten zu verwirklichen versucht. Die Schweiz setzt sich dafür ein, dass die Genderthematik in die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) integriert wird > DEZA 21.3.15.
- Energiewende durch Sonnenfinsternis nicht bedroht: Stresstest bestanden - während der Sonnenfinsternis brach die Photovoltaikleistung ein. Doch das Netz blieb stabil – das sind gute Aussichten für 2030 > tageszeitung 21.3.15.
- Probleme der Wasserversorgung bleiben:
- PV-Tage der Superlative: Zu den High-Lights der nationalen Photovoltaik-Tage gehörten die Präsentation farbiger und sogar eines weissen Solarmoduls – und damit zusammenhängend die Aussicht, dass Solaranlagen nun endlich auch in und an Fassaden ihren Platz finden. Daneben gab es fast schon berauschende Zahlen zur weltweiten Solarentwicklung, für einmal sogar auch aus der Schweiz – und eine leise Enttäuschung bezüglich der hiesigen Industrie > Solarmedia 18.3.15.
- Genervter Pilot von Solar Impulse 2: Zollbeamte in Indien haben den Start des Rekordfliegers Solar Impulse 2 verzögert (Tages-Anzeiger 18.3.15).
- Rekord-Wasser-Konflikte in Brasilien: In Zukunft werden Kriege nicht mehr ums Öl geführt, sondern ums Wasser > sonnenseite.com 18.3.15.
- Starke Taifune - schwache Klima-Leugner - von Franz Alt:
- UBS-Ermotti's Plan unter der Lupe - von Rudolf Strahm: Der Forderungskatalog des UBS-Chefs ist eine Mobilisierung gegen die aktuelle Regierung – aber auch gegen die Interessen anderer Wirtschaftszweige > Tages-Anzeiger 17.3.15.
- Aufhören, alle Hähne zuzudrehen: Die panische Angst vor höheren Ausgaben in Europa sei gefährlich, warnt der schottische Ökonom Mark Blyth. Er fordert Deutschland auf, mehr zu investieren > Zeit 16.3.15.
- Für's Reisen ohne Gruppe gilt vor allem eine Regel: "Man muss nicht mutig sein, um auf eigene Faust ein Land zu erkunden": Reiseführerverleger Michael Müller über das Reisen ohne Gruppe – und über Abstand vom Alltag > Spiegel 16.3.15.
- Australiens Welterbe droht im Matsch zu versinken: Das Great Barrier Reef als Schlammgrube? Australiens Regierung erwägt, Sand im berühmten Riff verklappen zu lassen. Nun steht der Welterbe-Titel auf dem Spiel > Spiegel 16.3.15.
- Energiekonzern RWE auf Schutzmassnahmen eingeklagt:
- Stresstest für Energiewende anlässlich Sonnenfinsternis: Eine Sonnenfinsternis könnte Deutschlands Stromversorgung am 20. März
an ihre Grenzen bringen. Solche Extrembelastungen werden wegen der
Energiewende stark zunehmen. Das zeigt eine Studie > Spiegel 16.3.15
^^^ Nach oben
Labels:
Arbeitsplätze,
Energie,
Firmen,
Gerechtigkeit,
Investment,
Klima,
Länder,
Meer,
Menschenrechte,
Personen,
Politik,
Projekte,
Schweiz,
Sozial,
Veranstaltungen,
Wasser,
Wirtschaftlichkeit
Montag, 9. März 2015
Survey Woche 10
23 Artikel-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen teils mehrfach abgelegt - siehe Menü oben.
- Der Zeitgeist ist heute grün: Die Kategorie der Nachhaltigkeit sei in Mode, doch nicht nachhaltige Prozesse nähmen zu, sagt Philosoph Peter Sloterdijk > Tages-Anzeiger 15.3.15.
- Der Nächste bitte - vom aufwändigen Abwracken: Im ehemaligen Kernkraftwerk Lubmin läuft seit knapp 20 Jahren, was auf die meisten AKW erst noch zukommt: der komplette Rückbau nach dem Atomausstieg. Wie aufwendig das wird, lässt sich hier besichtigen (enorm 15.3.15).
- Nachhaltigkeitsmanager sind Quälgeister: Die Zahl der Nachhaltigkeitsmanager wächst seit Jahren. Ihre Aufgabe ist es, unbequem zu sein und das Kerngeschäft ihrer Unternehmen auf einen neuen Kurs zu bringen. Gelingt ihnen das schon > enorm 15.3.15?
- Syrische Kinder - zwischen Verzweiflung und Hoffnung: In Syrien und seinen Nachbarländern sind heute schätzungsweise 14 Millionen Kinder und Jugendliche von Gewalt, Flucht sowie wachsender Armut, Ausbeutung und Hoffnungslosigkeit betroffen > sonnenseite 14.3.15.
- Sechs Gezeitenkraftwerke vor Grossbritanniens Küste: Das Unternehmen Tidal Lagoon Power will sechs große Gezeitenkraftwerke in Grossbritannien errichten – für rund 43 Milliarden Euro (Wirtschaftswoche Green 14.3.15).
- Dank Mitbestimmung ohne Chefs: Unternehmen fahren ohne Manager Milliarden ein, Mitarbeiter nehmen so lange Urlaub, wie sie wollen. Warum Firmen auf Mitbestimmung setzen > Wirtschaftswoche Green 14.3.15.
- Arme Kinder haben mehr Defizite: Schlechtes Deutsch, mangelhafte Koordination, häufiger adipös – Kinder aus armen Familien hängen oft hinterher. Eine Studie analysiert das Problem und zeigt Auswege auf > Zeit 13.3.15.
- Lichtverschmutzung begünstigt Depressionen: Wissenschafter vermuten einen Zusammenhang zwischen der zunehmenden nächtlichen Lichtverschmutzung und der steigenden Zahl depressiver Menschen > Der Freitag 13.3.15
- Missstände in Kambodscha's Textilfabriken: Seit Jahren prangern Menschenrechtler Missstände in Kambodschas Textilindustrie an. Weltkonzerne und Regierung gelobten Besserung. Eine aktuelle Studie zeigt nun, was sich an den miserablen Arbeitsbedingungen geändert hat: nichts > Spiegel 13.3.15.
- Aussenministerin mit Prinzipien: Die Schwedin Margot Wallström eckt mit ihrer kompromisslosen Haltung nicht nur bei Arabern an > Tages-Anzeiger 13.3.15.
- Gesunder Lebensstil senkt Demenz-Risiko: Senioren können geistig fit bleiben - selbst wenn sie schon erste Gedächtnislücken haben. Das zeigt jetzt eine skandinavische Studie. Entscheidend zum Vorbeugen einer Demenz ist ein gesunder Lebensstil > Spiegel 12.3.15.
- 10 Tipps für nachhaltigen Konsum mit wenig Geld: Bio und billig, passt das zusammen? Eher nicht – aber ein nachhaltiges Leben muss trotzdem kein teurer Luxus sein > utopia.de 12.3.15.
- Zerrissene Leben: Die Atomkatastrophe von Fukushima hat Zehntausende zu Flüchtlingen gemacht. Hoffnung auf Heimkehr gibt es nicht (Tages-Anzeiger 11.3.15).
- Lieber krank als hungrig in indischer Stadt: Vapi ist die dreckigste Stadt Indiens - Chemieindustrie, Pharmawerke und Färbereien blasen Gift in die Luft und verseuchen den Fluss. Trotzdem fordern die Einwohner, dass die Umweltauflagen noch gelockert werden > Spiegel 11.3.15.
- Düstere Aussichten für Schmetterlinge: Im Kanton Zürich lebt ein Drittel weniger Schmetterlingsarten als noch vor hundert Jahren > Tages-Anzeiger 11.3.15.
- Clean Eating - frisch und gesund kochen: Beim Clean Eating geht es vor allem darum, möglichst „reines“ Essen zu sich zu nehmen. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass man Rohkost in rauen Mengen futtern soll. Nein, Ziel ist es, möglichst natürliche Zutaten frisch und gesund zuzubereiten anstatt künstlich und fertig hergestellte Lebensmittel zu essen > fitforfun.de 11.3.15.
- Gewinne steigern durch mehr Nachhaltigkeit: „Nachhaltigkeit als Hebel zur Kostensenkung? Das geht doch gar nicht, das kostet doch nur Geld.“ So lautet eine leider immer noch oft gehörte Meinung in Diskussionen mit Unternehmensvertretern. Doch sie ist falsch - Beispiele wie Puma, Caterpillar, Mars und Mark & Spencers > Wirtschaftswoche Green 11.3.15.
- Folgekosten von Chemikalien rund 150 Milliarden Euro jährlich:
- Die Schweiz hat Nachholbedarf: Laut des Europäischen Umweltberichts hat die Schweiz beim Umgang mit natürlichen Ressourcen und dem Klimaschutz Nachholbedarf. Die Luft- und Wasserqualität haben sich verbessert > cleantech.ch 10.3.15.
- Vergötterte Kinder schaden der Gesellschaft: Eltern, die ihre Kinder für etwas Besonderes halten und ihnen alles bieten, tun ihnen fürs Leben keinen Dienst > Tages-Anzeiger 10.3.15.
- Von der Ironie des Solarflugzeugs: Die Symbolik von Solar Impulse 2 hat nach dem Abstimmungssonntag eine besondere Note erhalten (Tages-Anzeiger 10.3.15).
- Sonne für Afrika: M-KOPA Solar verkauft Solaranlagen auf ungewöhnliche Weise. Die Käufer zahlen täglich per Mobiltelefon. Damit wird saubere Energie für viele bezahlbar. Bereits 175.000 Anlagen wurden in Ostafrika installiert. Die Anlagen sollen Kerosin verdrängen. Die Finanzierung kommt zum Teil aus Liechtenstein (cleantech.ch 10.3.15).
- Solar Impulse ist in der Luft - Live-Video zum gestarteten Flug zur Weltumrundung > Solarmedia 9.3.15
^^^ Nach oben
Montag, 2. März 2015
Survey Woche 9
25 Artikel-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen teils mehrfach abgelegt - siehe Menü oben.
- So helfen Coaching und Therapien aus der Krise: Wie steckt man eine Niederlage weg? Wie gelingt der Neubeginn? Für Gescheiterte, Gekündigte oder Getrennte gibt es viele Hilfsangebote > Spiegel 8.3.15.
- Das schmutzige Geschäft der Palmöl-Produzenten: Palmöl ist ein begehrter Rohstoff, doch die Produktion ist umstritten. Indonesische Konzerne roden riesige Regenwaldflächen, Einheimische werden gewaltsam aus ihren Dörfern vertrieben. Und was macht die EU > Spiegel 8.3.15?
- Fünf Tipps zur Reise-Online-Buchung: 46 Euro für den Flug, 50 Euro für das Zimmer mit direktem Strandzugang, der Mietwagen 100 Euro günstiger als anderswo: Buchungen im Internet machen Urlaube heute so günstig wie nie. Fünf Onlinetipps im Überblick > Spiegel 8.3.15.
- Vier Jahre nach Fukushima - sieht so billiger Atomstrom aus? Vor vier Jahren, am 11.
März, hat die Dreifach-Katastrophe in Nordost-Japan (Erdbeben,
Tsunami und Atomunfall) weite Teile der Region verwüstet. Am
nachhaltigsten sind die Folgen des Reaktorunfalls > Atominfomedia 8.3.15.
- EU-Umwelt - Zustand besser, aber viel bleibt zu tun:
- China's Zensur macht Umweltfilmerin mundtot: Millionen Chinesen haben die Smog-Doku "Unter der Glocke" der Journalistin Chai Jing gesehen. Nun ist der Film aus dem Verkehr gezogen, die Debatte darüber beendet > Spiegel 7.3.15.
- Die Mittelklasse wird ausgehöhlt: Wirtschaftsprofessor Erik Brynjolfsson von der US-Eliteuniversität MIT glaubt, dass die technologische Entwicklung Millionen von Jobs zerstört und dafür verantwortlich ist, dass die Ungleichheit im Westen steigt > Tages-Anzeiger 7.3.15.
- Nachhaltigkeit senkt Kosten in Unternehmen:
- Bio-Diversitäts-Bericht von Forest Finance: Der Bonner Anbieter nachhaltiger Waldinvestments ForestFinance "macht" seit nunmehr 20 Jahren Wald und stellt dadurch die Balance her zwischen Erträgen, die der Wald liefern kann, und den ökologischen Effekten, die das Biosystem Wald zur Verfügung stellt. Aus diesem Grund entschied sich ForestFinance bereits im Jahre 2010, aktiv bei der Initiative "Biodiversity in Good Company" mitzuwirken > sonnenseite.com 6.3.15.
- Britische Atombeihilfen verklagt: Der deutsche Ökostromanbieter Greenpeace Energy verklagt die Europäische Kommission, weil diese milliardenschwere Beihilfen für den Bau des britischen AKW Hinkley Point C genehmigt hat > Atominfomedia 6.3.15.
- Die Schweiz pedalt hinterher: Velofreundlicher solls hierzulande werden, fordert eine Initiative. Wo pedalt sichs weltweit eigentlich am besten? Und welche Stadt schwingt in der Schweiz obenaus > Tages-Anzeiger 6.3.15?
- Bundesrätin Leuthard zur Energiewende: Chancen packen statt zuwarten - Kritiker wollen den Umbau der Energieversorgung stoppen. Sie liegen falsch (Tages-Anzeiger 5.3.15).
- «Wir brauchen eine andere Landwirtschaft»: Wie weiter mit Pestiziden, Hunger und Bienensterben? Juan Gonzales von Syngenta und Urs Niggli vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick im Streitgespräch > Tages-Anzeiger 5.3.15.
- Schweiz will Treibhausgas-Emissionen um Hälfte reduzieren: Die Schweiz will die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 Prozent senken. Die Reduktionen sollen gemäss Bundesrat zur mehr als der Hälfte durch inländische Massnahmen erzielt werden > cleantech.ch 4.3.15.
- Kalifornien behält (vorderhand) die Plastiktüte: Das geplante Plastiktütenverbot in Kalifornien ist verschoben worden. Zunächst sollen die Bürger des Bundesstaates darüber abstimmen. Aktivisten und Politiker beschuldigen die Produzenten, sich das Votum erkauft zu haben. Die Befürworter der Tüte verweisen auf Arbeitsplätze > cleantech.ch 4.3.15.
- Neue Rubrik! In der Schweiz sind Kinder Randfiguren: Die Zürcherin Caro lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern (9 und 6) in Israel. Ein Land, das punkto Kinder vieles anders macht. Die letzten zwei Jahre hat sie in der Schweiz verbracht und zieht nun ein Fazit > Tages-Anzeiger 4.3.15.
- 800 Millionen für Mühleberg-Stilllegung: Mit dem AKW Mühleberg wird in der Schweiz erstmals ein Leistungsreaktor stillgelegt. Bis das AKW frei von Radioaktivität ist, wird viel Zeit vergehen > Tages-Anzeiger 4.3.15.
- Lohnungleichheit schwächt das Wirtschaftswachstum: Martin Baur, Chefökonom der Finanzverwaltung, plädiert für eine bessere Verteilung der Einkommen. Dies führe zu mehr Bildung und Wirtschaftswachstum > Tages-Anzeiger 4.3.15.
- Im Kampf gegen den Rohstoff-Fluch: Die umsatzstärksten Unternehmen der Schweiz verdienen ihr Geld im in einem Sektor, wo es oft auch Korruption, Umweltverschmutzung und Menschenrechtsverletzung gibt. Was unternimmt die Politik? Die Übersicht > Tages-Anzeiger 3.3.15.
- VCS-Auto-Umweltliste 2015: Gasautos dominieren die neue Auto-Umweltliste des VCS. Unter den Top Ten klassieren sich nicht weniger als sieben Erdgasfahrzeuge > VCS 3.3.15.
- Preise für Mut zur Nachhaltigkeit:
- EU will Plastikbeutel verbieten: EU-Staaten dürfen künftig Plastiktüten besteuern - oder gleich ganz verbieten. Das Ziel: Kunden sollen nur noch 40 Beutel pro Jahr verbrauchen > Spiegel 3.3.15.
- Chinesen wollen so nicht leben: Eine berühmte Journalistin, kürzlich Mutter geworden, stellt eine Reportage über Chinas Luftverschmutzung ins Internet, binnen Stunden laden sich Millionen den Film herunter und diskutieren. Die Debatte über Chinas Airpocalypse erreicht die Massen > Spiegel 3.3.15.
- Agrochemikalien sind globales Risiko: Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Fließgewässer auf rund 40 Prozent der Erdoberfläche dar. Da in eine Untersuchung auch viele Gewässer in unbeeinflussten Gebieten wie Gebirgen und Wäldern einbezogen wurden, seien diese Chemikalien somit ein Problem für die überwiegende Mehrzahl an Gewässern in landwirtschaftlichen Gebieten > sonnenseite.com 2.3.15.
- Mitarbeitende für Nachhaltigkeit gewinnen: Nachhaltiges Wirtschaften und Handeln lässt sich spielerisch lernen.
Das Planspiel „napuro“ vermittelt verständlich, was Nachhaltigkeit
wirklich bedeutet und welche Vorteile sie bringt: Imagegewinn,
Risikoabsicherung und Wahrnehmung unternehmerischer Chancen für den
langfristigen Geschäftserfolg > Ulrich Creative Simulations 2.3.15.
^^^ Nach oben
Labels:
Energie,
Firmen,
Gerechtigkeit,
Kinder,
Klima,
Länder,
Landwirtschaft,
Lebensmittel,
Luft,
Mobilität,
Nachhaltigkeit,
Organisationen,
Recycling,
Reisen,
Ressourcen,
Schweiz,
Verkehr,
Verteilung,
Wald,
World Survey
Abonnieren
Posts (Atom)