- 13 günstigste Städte in Europa: Eine zum achten Mal erschienene Studie sortiert 35 europäische Städte nach zwölf Kriterien. Darunter fallen beispielsweise: der Preis für ein Drei-Gänge-Menü (für zwei) mit einer Flasche Wein, zwei Nächte in einem Drei-Sterne-Hotel sowie Kosten für den Nahverkehr, Kaffee und vieles mehr > Zeit 3.4.16.
- Ein Bulldozer will Tansania den Weg weisen: Kampf gegen Korruption, Wilderer und Cholera: Der neue Präsident John Magufuli will den ostafrikanischen Staat für alle lebenswert machen - nicht nur für Touristen auf Safari > SonntagsZeitung 3.4.16.
- Der wahre Preis von Lebensmitteln: Einen Euro mehr für jedes Stück Käse, mindestens 50 Cent mehr pro Packung Müsli - das wäre fällig, würden Industrie und Kunden für die Schäden an der Natur herangezogen, die die Lebensmittelproduktion oft verursacht. Warum kostet das nichts > Spiegel 2.4.16?
- Whistleblower bringt Novartis in die Klemme: Ein ehemaliger Angestellter des Pharmakonzerns hat schwere Vorwürfe erhoben. Ein brisanter Fall im langen Sündenregister > Tages-Anzeiger 2.4.16.
- Glückliche Kühe - traurige Menschen: Bio steht für artgerechte Tierhaltung und chemikalienfreies Gemüse. Doch bei den eigenen Mitarbeitern endet die Rücksicht vieler Bauern > Zeit 2.4.16.
- IT-Branche könnte dem Klima helfen: Informations- und Kommunikationstechnik haben ein enormes Einsparpotenzial für CO2, zeigt eine neue Studie > Wirtschaftswoche Green 1.4.16.
- Das Märchen vom Öko-Fliegen: "Fliegen ist das neue Öko" verkündet eine Werbung des Luftfahrtlobbyverbandes BDL und verweist auf gesenkten Kraftstoffverbrauch. Was für ein Unsinn > Spiegel 31-3-16.
- Medellin für nachhaltige Stadtentwicklung ausgezeichnet: Die kolumbianische Millionenstadt Medellín hat sich gegen 38 Städte durchgeschlagen und den Lee Kuan Yew World City Prize 2016 gewonnen. Die Auszeichnung würdigt die nachhaltige Städteentwicklung und diesbezügliche innovative Lösungsansätze > cleantech.ch 31.3.16.
- Deutschlands Agrarminister verteidigt Küken-Schreddern: Die Massentötung männlicher Küken ist nach Ansicht von Agrarminister Christian Schmidt aktuell nicht zu verhindern. Sein Argument: Wenn Deutschland das Schreddern verbietet, wird es im Ausland gemacht > Spiegel 31.3.16.
- Noch immer Zwangsarbeit rund um Katar's Fussball-Stadien: Sollte die Fifa nicht «sofort» handeln, werde die Fussball-WM 2022 in Katar «auf dem Rücken ausgebeuteter Arbeitsmigranten ausgetragen», kritisiert Amnesty International > Tages-Anzeiger 31.3.16.
- Öl- und Gasförderung lösen immer mehr Erdbeben aus: Menschengemachte Erdbeben bedrohen Millionen Menschen in den USA: In die Tiefe gepumptes Abwasser der Öl- und Gasförderung lässt vormals erdbebenfreie Gebiete immer öfter erschüttern > Spiegel 30.3.16.
- Nationales Forschungsprogramm Nachhaltigkeit: Der Bundesrat hat das neue Nationale Forschungsprogramm „Nachhaltiges Wirtschaften“ lanciert. Daraus werden Beiträge für eine nachhaltige Wirtschaft mit effizienterem Ressourceneinsatz und grösserer Ressourcensicherheit erwartet. Dies soll unter anderem die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft begünstigen und die Wohlfahrt der Bevölkerung fördern. Die Forschungsdauer des Programms beträgt fünf Jahre, das Budget beläuft sich auf insgesamt 20 Millionen Franken > news.admin.ch 30.3.16.
- Wasserkrise nicht nur in US-Städtchen Flint: Die Wasserkrise in Flint nahe Detroit ist noch immer nicht gelöst. Das Thema hat aber die nationale Politik erreicht. Die bröckelnde Infrastruktur in den USA wird inzwischen als Problem erkannt. Auch andere Städte leiden unter ungesunder Wasserversorgung > cleantech.ch 30.3.16.
- Beim Dienstleistungsabkommen TISA bleiben gute Freunde ganz unter sich: Bei den Verhandlungen über das Dienstleistungsabkommen Tisa bleibt die Zivilgesellschaft aussen vor > WoZ 29.3.16.
- Deutscher Botschafter muss ARD-Satire-Sendung rechtfertigen: Das türkische Außenministerium hat scharf auf ein Spaß-Lied über Erdoğan im deutschen TV reagiert. Der deutsche Botschafter musste sich rechtfertigen - mit Link zur umstrittenen Sendung > Zeit 29.3.16.
- TeepflückerInnen schuften auf Sri Lanka wie zur Sklavenzeit: Tee ist die wichtigste Einnahmequelle Sri Lankas. Mehr als eine Milliarde Euro kommen dadurch jährlich ins Land. Doch die Plantagenarbeiter gehen leer aus. Sie leben und arbeiten wie vor hundert Jahren > Spiegel 29.3.16.
- Schikane gegen Angehörige von Dissidenten in China: Von Deutschland aus kritisiert der Exil-Journalist Chang Ping das chinesische Regime. Wegen eines Briefs an Xi Jinping wird nun offenbar seine Familie drangsaliert - dabei habe er das Schreiben gar nicht verfasst > Spiegel 29.3.16.
- Grundeinkommen ist nur für die Robinsoninsel - von Rudolf Strahm: Die Forderung nach 2500 Franken ohne Bedingung muss eine Utopie bleiben > Tages-Anzeiger 29.3.16.
- Bis niemand mehr weiss, was im Gemüse steckt: Neue Züchtungsverfahren arbeiten mit Gentechnik, ohne dass sich das hinterher nachweisen lässt. Schweizer EthikerInnen sind skeptisch – doch viel entscheidender ist, was die EU-Kommission meint > WoZ 28.3.16.
- Die zwei Gesichter des Grundeinkommens: Schon bald stimmt die Schweiz über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ab. Ist das eine linke Utopie? Oder eher eine rechte? Eine Auslegeordnung > WoZ 28.3.16.
- Technik stösst bei Arznei-Rückständen im Wasser an Grenzen: Rückstände, wie sie in nahezu allen Gewässern nachgewiesen werden können, beschäftigen Wissenschaft und Wasserbetriebe schon seit Jahren. Selbst aufwendige technische Verfahren in den Kläranlagen können die Spurenstoffe aus Medikamenten nicht vollständig entfernen. > ISO 28.3.16.
- Digital und umweltfreundlich:
- Zahl der Verkehrstoten in Europa gestiegen: Laut einer EU-Statistik ist die Zahl der Verkehrstoten in der EU im
vergangenen Jahr erstmals seit 14 Jahren gestiegen. Auch in Deutschland
stieg die Zahl - sie liegt aber unter dem europäischen Durchschnitt > Spiegel 28.3.16.
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.... bietet einnen Überblick zu Berichten über Nachhaltigkeit im Internet.... gehört als Aggregator zum Internet-Medien-Verlag «Media for Sustainability» des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch http://guntram-rehsche.blogspot.ch).... Unterstützung mit Zahlung ab 20 CHF auf Konto: Zürcher Kantonalbank / Guntram Rehsche / IBAN CH46 0070 0111 3009 63007 (für Zahlungen aus Ausland auch BIC (SWIFT-Code) angeben: ZKBKCHZZ80A) - Danke!
Montag, 28. März 2016
Survey Woche 13
23 Medien-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit dem Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 4000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen mehrfach abgelegt - siehe Menü oben!
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Montag, 21. März 2016
Survey Woche 12
23 Medien-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit dem Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 4000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen mehrfach abgelegt - siehe Menü oben!
- Rekord-Investitionen in Erneuerbare : Im vergangenen Jahr ist weltweit die neue Rekordsumme von 285,9 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare-Energien-Anlagen – wobei große Wasserkraftwerke nicht enthalten sind - investiert worden. Dies sei ein Anstieg um fünf Prozent und liege über der bisher höchsten Summe aus dem Jahr 2011 (sonnenseite.com 27.3.16).
- Wie schwer wiegt Angriff auf ein AKW - von Franz Alt: Vor einem Jahr flog ein deutscher Kopilot sein Flugzeug mit 150 Insassen bewusst in eine Alpenschlucht. Nur wenige Kilometer entfernt laufen drei französische Atomkraftwerke. Was wäre gewesen, wenn er den Flieger in eines dieser drei AKW gesteuert hätte > Solarmedia 27.3.16?
- Sehnsucht nach einer Politik der Lebensfreude: Daniel Cohn-Bendit, französisch-deutscher 68er, spricht über den rechten Vormarsch in Europa und seine Sehnsucht nach einer Politik der Lebensfreude > Tages-Anzeiger 26.3.16.
- Angst vor dem Atomschlag: Seit den Attentaten in Brüssel wird wieder die Möglichkeit diskutiert, Islamisten könnten Anschläge auf Kernkraftwerke planen. Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten (Zeit 25.3.16).
- Mit Mikrokrediten Arbeitsplätze in Rumänien sichern: In der Stadt Reghin im Nordwesten von Rumänien betreibt Familie Moldovan einen Kleinbetrieb und stellt Musikinstrumente her. Dank einem von der Schweiz finanzierten Mikrokredit konnte sie sich zwei neue Maschinen für die Holzverarbeitung und ein Fahrzeug kaufen und so die Arbeit effizienter gestalten, ihr Einkommen erhöhen und Arbeitsplätze sichern > eda.admin.ch 25.3.16.
- Schweiz intensiviert internationale Zusammenarbeit: Die Botschaft beinhaltet die strategischen Schwerpunkte des Bundesrats im Bereich der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz 2017–2020 > eda.admin.ch 25.3.16.
- An Ostern Umweltsünden beichten - mit Augenzwinkern: Schlechtes Gewissen ob einer begangenen Umweltsünde? Wiedergutmachung ist möglich. Im Ökobeichtstuhl der Umweltarena Spreitenbach erfahren Sie, wie Sie Fehlverhalten durch gute Taten kompensieren können > photovoltaik.eu 25.3.16.
- Krebsverdächtige Mineralöle in Schoggi-Osterhasen:
- Bundesrat für Pariser Klimaschutzabkommen: An seiner Sitzung hat der Bundesrat dem Pariser Klimaschutz-Abkommen zugestimmt. Es regelt die internationale Klimapolitik nach dem Jahr 2020. Zudem hat der Bundesrat die Eckwerte für die nationale Klimapolitik von 2021 bis 2030 festgelegt. So beabsichtigt er, das CO2-Gesetz zu revidieren. Die Vernehmlassung dazu soll Ende Sommer beginnen > news.admin.ch 24.3.16.
- Öldynastie Rockefeller trennt sich von Exxon: Die Rockefeller-Familie trennt sich von Firmenanteilen, die ihr Geschäft mit fossilen Brennstoffen machen - und damit auch vom Ölriesen Exxon. Die Begründung dazu ist deutlich > Spiegel 24.3.16.
- Erneuerbare verdoppeln und viel einsparen : Durch eine Verdopplung des Anteils der erneuerbaren Energien am globalen Energiemix bis zum Jahr 2030 können jährlich bis zu 4,2 Billionen US-Dollar eingespart werden – das entspricht dem 15-fachen der Kosten > solarserver.de 23.3.16.
- China will 143 GW PV-Kapazität
- Strom aus Meeresströmung für Japan
- Die Tropen machen sich breit: Die Trockenzonen der Erde schieben sich in rasantem Tempo polwärts. Die Wissenschaft sucht händeringend nach den Ursachen und diskutiert mögliche Folgen > spektrum.de 23.3.16.
- Norwegen will Benzinautos ausbremsen: Norwegens Transportbehörden wollen nach 2025 den Verkauf von allen benzin- und dieselgetriebenen Neuwagen zu Gunsten von Elektroautos verbieten. Die Chancen auf eine Umsetzung stehen gut, obwohl die Elektroautos auch kritisiert werden > cleantech.ch 22.3.16.
- Umweltkatastrophe in Bangladesh's Schutzgebiet befürchtet: Nach der Havarie eines Kohlefrachters in den grössten Mangrovenwäldern der Welt vor der Küste von Bangladesh befürchten Ökologen eine massive Umweltverschmutzung > NZZ 22.3.16.
- Belgische AKW nach Terror geräumt: Der Betreiber der belgischen Atomkraftwerke hat aus Sicherheitsgründen nach den Terroanschlägen von Brüssel eine Teilevakuierung seiner Anlagen angeordnet (Spiegel 22.3.16).
- Wie sich Plastiksack gegen sein Verschwinden wehrt: Eigentlich sollte es in Schweizer Läden längst keine Plastiktüten mehr geben. Doch der Bund setzte das Verbot bislang nicht um. Nun kommt Bewegung in die Sache > Tages-Anzeiger 22.3.16.
- US-Kohleförderer stehen vor Pleite: Peabody
Energy ist der größte US-Kohleförderer. Er hat jetzt Gläubigerschutz
beantragt und wird so in die Pleitewelle gezogen, die schon andere
Kohlefirmen verschluckt hat. Der Rückgang der Stahlproduktion hat den
Kohlepreis in den Keller geschickt > cleantech.ch 22.3.16.
- Klimawandel tötet Barrier Reef: Das größte Korallenriff der Welt ist in Gefahr: Extrem hohe Wassertemperaturen sorgen für starke Schäden. Die australischen Behörden riefen die höchste Alarmstufe aus > Zeit 21.3.16.
- Meeresmüll kennt keine Landesgrenzen: Alljährlich schlagen Umweltschützer im Adriastaat Kroatien Ökoalarm - die Winterstürme treiben vor allem auf die südlichen Inseln Unmengen von Müll der südöstlichen Adriaanrainer. Eine kroatische Europaabgeordnete fordert nun von Brüssel einen Aktionsplan > cleantech.ch 21.3.16.
- Erneuerbare Energien setzen sich bis 2040 weltweit durch:
Deutschland behält seine Vorreiterrolle beim Umbau der
Energiewirtschaft, bekommt aber starke Konkurrenz aus China. Die
Energiesysteme von Ländern werden in Zukunft viel stärker als heute
miteinander verknüpft sein > Solarmedia 21.3.16.
- Warum bedingungsloses Grundeinkommen gute Idee ist: Die Schweiz, Finnland und Kanada spielen mit dem Gedanken, das
Grundeinkommen einzuführen. Ist das eine gute Idee? Diese drei Menschen
haben es bereits ausprobiert > Zeit 21.3.16.
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Montag, 7. März 2016
Survey Woche 10
14 Medien-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit dem Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 4000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen mehrfach abgelegt - siehe Menü oben!
- Lieblingsessen Plastik: Die PET-Flasche hat jetzt einen natürlichen Feind: Bakterien, die den Kunststoff fressen und vollständig verdauen können. Ein Teil der Lösung für unser Müllproblem > Zeit 11.3.16?
- Die gefährlichsten AKW in Europa: Nicht nur in der Ukraine, auch nahe der deutschen Grenze gibt es Probleme mit Atomkraftwerken. Größtes Risiko der insgesamt 128 Anlagen ist ihr hohes Durchschnittsalter > Zeit 11.3.16.
- (Offizielles) Japan setzt auf nuklearen Neustart: Fünf Jahre nach der Jahrhundertkatastrophe von Fukushima treibt Japan den nuklearen Neustart voran. Die Atomlobby gibt sich wieder selbstbewusst, musste nun aber einen überraschenden Rückschlag hinnehmen > Spiegel 11.3.16.
- Filter mit Solarzelle säubert Trinkwasser: Arsenverschmutztes Wasser ist ein ernstes Problem in Bangladesch. Laut Unicef nehmen dort 22 Millionen Menschen beim Trinken Asen zu sich – im besten Fall kommt es dadurch zu Hautkrankheiten, rund 70.000 Menschen sterben aber jährlich an dem Gift > Wirtschaftswoche Green 9.3.16.
- Kinder zahlen den höchsten Preis im Syrien-Krieg:
- Beim Klimaschutz bräuchte es vor allem auch Europa: Der Pariser Gipfel schrieb Geschichte, weil Industrie- und Entwicklungsländer gemeinsam für das Klima kämpften. Jetzt müssen die Reichen zeigen, dass sie es ernst meinen > Zeit 9.3.16.
- Indiens Gewässer sterben: Massen toter Fische, weiße Schaumteppiche, stinkende Gasblasen - in Indiens Großstädten verdrecken Seen und Flüsse auf extreme Weise. Die Regierung begegnet der Chemiebrühe mit Zäunen - Anwohner erkranken > Spiegel 8.3.16.
- EDF wegen AKW Hinkley unter Hochspanniung: Der Finanzchef des französischen Elektrizitätskonzerns EDF ist offenbar wegen seiner Bedenken gegen ein britisches AKW-Projekt zurückgetreten > NZZ 8.3.16.
- Prueft den Inländer-Vorrang - von Rudolf Strahm: Um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu steuern, gibt es bessere Methoden als die Kontingentierung > Tages-Anzeiger 8.3.16.
- Konzerne blenden bei Palmöl mit leeren Versprechen: Die Regenwaldzerstörung für den Palmölanbau muss gestoppt werden – darüber sind sich alle einig. Greenpeace hat jetzt die Nachhaltigkeitsversprechen der großen palmölverarbeitenden Unternehmen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist enttäuschend, immerhin ein Unternehmen schneidet relativ gut ab > utopia.de 7.3.16.
- Geht Fessenheim bereits 2016 vom Netz? Ein vertuschter Vorfall im Kernkraftwerk Fessenheim setzt Paris unter Druck. Anders als zunächst angekündigt, soll die Anlage an der deutsch-französischen Grenze nun doch 2016 vom Netz gehen > Spiegel 7.3.16.
- Wir haben eine Gerechtigkeitslücke - in Deutschland und anderswo: Die Rechten sind auf dem Vormarsch. Ihr Erfolg ist auch eine Antwort der Gesellschaft auf eine Krankheit des Kapitalismus, die von den etablierten Parteien ignoriert wird. Und die hat mit den Flüchtlingen nichts zu tun - von Jakob Augstein > Spiegel 7.3.16.
- Dürre in Afrika entwickelt sich zur Katastrophe: In Südafrika herrscht eine Trockenheit, wie sie das Land seit Jahrzehnten nicht mehr erlebte. Das führt bei Bauern zu gigantischen Ausfällen – und trifft die sowieso schon geschwächte Konjunktur > Tages-Anzeiger 7.3.16.
- Leichteste Solarzelle der Welt: Forscher haben die weltweit dünnste und leichteste Solarzelle
entwickelt. Bezogen auf das Gewicht erzeugen diese neuartigen Module
400-mal mehr Strom als jede herkömmliche Solarzelle > cleantech.ch 7.3.16.
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Montag, 29. Februar 2016
Survey Woche 9
18 Medien-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit dem Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 4000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen mehrfach abgelegt - siehe Menü oben!
- Rohstoffe aus Krisenregionen - Schmutziges Gold: Gold ist das begehrteste Material der Welt - doch es finanziert auch Kriege und Kriminelle. Nur zaghaft bemüht sich die Branche um fairen Handel und Abbau. Ein Besuch in einer der größten Goldraffinerien der Welt > Spiegel 6.3.16.
- Hohe Akzeptanz der Energiewende:
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien genießt in Europa ebenso
wie in Nordamerika, Australien und Neuseeland hohe Akzeptanz. Das geht
aus einer Analyse einschlägiger Umfragen hervor, die die Deutsche Agentur für
Erneuerbare Energien (AEE) erstellt hat > Solarmedia 6.3.16.
- Welt-Bio-Rat warnt vor Insektensterben:
- Furcht ist in China zurück - von Kai Strittmatter: Staats- und Parteichef Xi Jinping setzt der jahrzehntelangen Öffnungspolitik ein Ende. Nicht nur im Volkskongress, der ab heute tagt – auch sonst werden nur noch Jasager geduldet > Tages-Anzeiger 5.3.16.
- Wie sieht es fünf Jahre nach dem Gau in Fukushima aus? Am 11. März vor fünf Jahren ereignete sich am Kernkraftwerk Fukushima Daiichi die zweitschwerste zivile Nuklearkatastrophe nach Tschernobyl. Mit den Folgen wird die Region noch über Generationen beschäftigt sein > Zeit 5.3.16.
- Nordhalbkugel überschreitet Zwei-Grad-Klima-Ziel: Klimaforscher warnen vor einer zwei Grad wärmeren Welt. Im Februar hat die Nordhälfte der Erde die Schwelle bereits übersprungen, vor allem wegen des Wetterphänomens El Niño. Drohen jetzt die Folgen des Klimawandels > Spiegel 5.3.16?
- So hoch sind die Mindestlöhne in Europa: : Die meisten EU-Länder haben ihre Mindestlöhne erhöht, im Schnitt um fast fünf Prozent. Deutschland liegt jetzt mit 8,50 Euro pro Stunde hinter allen westeuropäischen Staaten > Spiegel 4.3.16.
- AKW-Unfall 2014 in Fessenheim ausser Kontrolle : Erst jetzt weiss man, wie dramatisch ein Zwischenfall im französischen AKW Fessenheim wirklich war. Eine normale Abschaltung war bereits unmöglich > Tages-Anzeiger 4.3.16.
- Bakterien zersetzen kein Meeres-Plastik: Mehr als 245 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr produziert. Etwa zehn Prozent landen in den Ozeanen. Der Müll wird von Schiffsbesatzungen über Bord geworfen und an den Küsten achtlos im Gelände verteilt, er kommt mit Flüssen aus dem Inland und mit dem Wind von Mülldeponien – und verteilt sich überall > Wirtschaftswoche Green 4.3.16.
- Sogar UBS sieht Solarenergie im Aufschwung: Grundlage des Mix wird die Wasserkraft bleiben. Die neuen erneuerbaren Energien dürften jedoch am stärksten wachsen, allen voran die Solarenergie mit 16% bis 2050 > Solarmedia 4.3.16.
- Alarmwerte auf Spitzbergen: Wissenschaftler messen Methanwerte auf Rekordhöhe. Fracking könnte ein Grund sein. Welche Rolle tauende Permafrostböden spielen, ist unklar > tageszeitung 4.3.16.
- Insel Borkum wird zu Beispiel für die Energiewende: Mit verschiedenen Speichern und mehr Erneuerbaren will Borkum energieautark werden – und EU-weites Vorbild > Wirtschaftswoche Green 3.3.16.
- Gewässerversalzung wird weltweit unterschätzt:
- Supermarkt gegen die Verschwendung: Supermärkte werfen tonnenweise essbare Lebensmittel weg. Um dieser Verschwendung Einhalt zu gebieten, wurde in Dänemark der erste Supermarkt für die Reste anderer Märkte gegründet. Die Preise im „Wefood“ sind bis zu 50 Prozent niedriger > cleantech.ch 1.3.16.
- Zahl der Elektro-Autos weltweit auf 1,3 Millionen gestiegen: Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat in seiner neuesten Analyse beträchtliche Zuwächse bei der Elektromobilität festgestellt. Die Zahl der Elektroautos rund um den Globus hat sich auf nunmehr etwa 1,3 Millionen nahezu verdoppelt > ZSW 1.3.16.
- Für sonnige Zukunft Griechenlands: Statt neue Wege zu gehen und Lösungen mit Zukunft anzustreben, plant die Regierung ein neues Ölkraftwerk. Greenpeace startete deshalb ein Crowdfunding für die Solarisierung Griechenlands > Solarmedia 29.2.16.
- Anklage gegen Top-Manager von Fukushima: Drei frühere Topmanager des Betreibers des Atomkraftwerks Fukushima sind wegen des Gaus angeklagt worden. Betroffene erhoffen sich von dem Prozess vor allem Aufklärung > Zeit 29.2.16.
- Ein grosser Tag für die Schweiz - von Constantin Seibt: Bei der Abstimmung vom Wochenende, die zu einem deutlichen Nein zur
Durchsetzungsinitiative führte, passierten drei verblüffende Dinge > Tages-Anzeiger 29.2.16.
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Montag, 22. Februar 2016
Survey Woche 8
21 Medien-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit dem Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen mehrfach abgelegt - siehe Menü oben!
- Die Welt wird ärmer, radikaler, undemokratischer: Autokraten herrschen brutaler, religiöse Fanatiker sind auf dem Vormarsch, wirtschaftlicher Aufschwung hilft nicht gegen Armut: Eine Studie der Bertelsmann Stiftung sieht die Welt in einer gefährlichen Schieflage > Spiegel 28.2.16.
- Recycling für seltene Erden funktioniert: Die TU Bergakademie Freiberg hatte vor einem Jahr (zusammen mit der FNE Entsorgungsdienste GmbH und der NARVA Lichtquellen GmbH) eine bundesweit einmalige Anlage aufgebaut, welche die wertvollen Metalle aus Leuchtstoffröhren zurückgewinnen sollte > Wirtschaftswoche Green 28.2.16.
- Glarus-Nord ist erste Fair-Trade-Town: Der Präsident von Swiss Fair Trade, Tobias Meier, hat vergangene Woche dem Gemeindepräsidenten von Glarus Nord, Martin Laupper (FDP), die Auszeichnung Fair Trade Town überreicht. Damit honoriert der Dachverband der Fair Trade Organisationen der Schweiz das Engagement der Gemeinde für den Fairen Handel > fairunterwegs.org 28.2.16.
- Glück statt BIP - wir müssen Entwicklung neu vermessen: Das Bruttoinlandprodukt (BIP) kann wirtschaftliche Entwicklung anzeigen – viel wichtiger wird es künftig sein, das Glück der Menschen in den Fokus zu rücken > Wirtschaftswoche Green 28.2.16.
- Bestäuber-Sterben bedroht Nahrungsmittelsicherheit: Tiere, die Pflanzen bestäuben, sichern Menschen jährlich Milliarden Euro und sind ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft. Der Weltrat für Biologische Vielfalt hat den Zustand der Arten zusammengefasst > Spiegel 27.2.16.
- Die globale Wirtschaft hat sich ausgewachsen: Die Industrieländer streiten auf dem G-20-Gipfel, wie die schwache Weltwirtschaft wieder in Fahrt kommt. Drei deutsche Ökonomen halten die Debatte für zwecklos: Ein Ende des globalen Wachstums sei unvermeidlich > Spiegel 26.2.16.
- Rezepte für die umweltfreundliche Küche: Den CO2-Ausstoß einer Autofahrt von Frankfurt nach Bonn, den persönlichen Wasserverbrauch von 100 Tagen, Ackerbodenfläche in Größe eines Hotelzimmers: Das sind die Ersparnisse für die Umwelt, wenn man eine Woche lang nach dem Fairfood-Plan lebt. Im Prinzip ist Fairfood nur ein Kochbuch. Allerdings eins mit einer Botschaft > Wirtschaftswoche Green 26.2.16.
- Pestizide in deutschem Bier: Trinken Sie gerne deutsches Bier? Denken Sie bei der nächsten Stange gut darüber nach. Was ein Umweltinstitut in deutschen Bieren gefunden hat, ist alles andere als toll > Tages-Anzeiger 26.2.16.
- Tourismusgebiete im Würgegriff: Nachhaltiger Tourismus soll helfen, die Globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen - so steht es in der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Dabei erwecken Tourismus-Lobbyisten den Eindruck, die Branche sei schon auf dem besten Weg, nachhaltig zu werden. Doch jüngste Presseberichte lassen zweifeln > fairunterwegs.org 26.2.16.
- So klimaschädlich wie 500'000 Autos: Monatelang roch es im Norden von L.A. nach faulen Eiern. Riesige Mengen Methangas strömten aus einem unterirdischen Speicher. Forscher haben nun den Treibhauseffekt beziffert - er ist gewaltig > Spiegel 26.2.16.
- Es erschlägt einen, was im Amnesty-Bericht steht: Selbst Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation Amnesty International klingen verzweifelt: Folter, Kriege, unfaire Gerichtsverfahren – die Bilanz für 2015 ist düster > Zeit 26.2.16.
- Unternehmen für Meerwasser-Entsalzung mit Erneuerbaren: Forscher und Unternehmer der Erneuerbaren-Branche werben für mehr saubere Energie bei der Meerwasserentsalzung > Wirtschaftswoche Green 25.2.16.
- Fünf Bausteine für eine Welt in Balance: Die Verabschiedung der SDGs und des Weltklimavertrags als Anlass, fünf Bausteine für eine Welt in Balance weiterzuentwicklen > Global Marshall Plan 25.2.16.
- Müssen wir bald Quallenburger essen? Der Meeresbiologe Hans-Otto Pörtner über die Zukunft der Meere und ihre Nutzung durch den Menschen in Zeiten des Klimawandels > spektrum.de 25.2.16.
- Warnung vor transatlantischem Markt ohne Staat: Der Sachverständigenrat für Umweltfragen äußert schwere Bedenken gegen TTIP: Er fürchtet Demokratieverlust und sieht den Verbraucherschutz in Gefahr > Zeit 25.2.16.
- Deutschland muss vor 2035 vollständig umsteigen: Greenpeace fordert ein engagiertes Vorangehen der Bundesregierung bei der Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien. Ein schneller Kohleausstieg bis etwa 2025 könnte dabei einen Schub für Photovoltaik und Windkraft geben (photovoltaik 24.2.16).
- Wie viele Sklaven arbeiten für Sie? Sklaverei ist kein Phänomen des 18. Jahrhunderts – Freiheitsberaubung ist immer noch eines der größten menschlichen Vergehen unserer Gesellschaft. Im Internet können wir uns ausrechnen lassen, wie viele Sklaven durchschnittlich für unseren Lebensstil arbeiten > Zeit 23.2.16.
- Zahl der Car-Sharer wird sich bis 2012 versechsfachen: Anstatt ein Auto zu kaufen, beteiligen sich immer mehr Europäer an Carsharing. Das lohnt sich schon für jene, die weniger als 7500 Kilometer pro Jahr fahren > Tages-Anzeiger 24.2.16.
- IEA erwartet stark steigende Ölpreise: Rächen sich die niedrigen Ölpreise bald? Die Internationale Energieagentur warnt mittelfristig vor einem starken Preisanstieg. Kurzfristig können sich Verbraucher jedoch weiter freuen > Spiegel 23.2.16.
- Mobility mit 920 neuen Fahrzeugen: Um ihre Flotte modern zu halten, beschafft die Carsharing-Anbieterin Mobility regelmässig neue Fahrzeuge. Alleine im letzten Jahr waren es 920. Sie ersetzen Modelle, die maximal vier Jahre im Einsatz gestanden haben > mobility 22.2.16.
- Mit dem Solar-Bus durch Afrikas Städte: Der Automobilkonzern KMC aus Uganda hat den ersten solarbetriebenen Bus
in Ostafrika entwickelt. Der Kayoola kann mit seinen zwei Batterien bis
zu 80 Kilometer weit fahren. Er soll den Nahverkehr revolutionieren und
Arbeitsplätze schaffen > cleantech.ch 22.2.16.
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Montag, 15. Februar 2016
Survey Woche 7
19 Medien-Hinweise zum Thema Nachhaltigkeit in dieser Kalenderwoche. Seit dem Start von Nachhaltigkeitsmedia im Herbst 2012 wurden rund 3000 Artikel verlinkt und nach Spezialthemen mehrfach abgelegt - siehe Menü oben!
- In Sydney tragen SchülerInnen Uniformen aus alten Plastikflaschen: Die Schüler der Hazelbrook Primary School bei Sydney tragen neuerdings eine ganz besondere Uniform. Sie wird unter anderem aus Polyester hergestellt, das aus recycelten Plastikflaschen gewonnen wurde > Spiegel 21.2.16.
- Wettrennen um den Ökoteppich: Die Produktion von industriell gefertigten Teppichen verschlingt große Mengen Rohöl - das kommt bei öko-bewussten Kunden nicht gut an. Die Hersteller suchen deshalb fieberhaft nach grünen Alternativen > Spiegel 21.2.16.
- Vier Stunden Arbeit - mehr nicht: Ein bisschen Arbeit und ganz viel Pause. So stellen sich Digitalnomaden ihr Leben vor. Wenn da nicht die Kosten wären > Zeit 21.2.16.
- Der Kakaopreis ist eine Farce: Christoph Inauen hat eine Managerstelle im Schokoladengeschäft bei Coop aufgegeben, um einen wirklich alternativen Schokoladenmarkt aufzubauen > Tages-Anzeiger 20.2.16.
- Banken schaffen Geld aus dem Nichts: Kapriolen am Aktienmarkt, Angst vor China - schlittern wir wieder ins Finanzchaos? Der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger erklärt, wie sich das Risiko verringern ließe > Zeit 19.2.16.
- Die Schule des Solarmönchs: Eine Schule in Thailand lebt komplett von eigenerzeugtem Solarstrom und selbstgepflanztem Gemüse (Wirtschaftswoche Green 19.2.16).
- Das Weltfinanzsystem ist kaputt: Riesige Gehälter und zu viel Zockerei: Die Finanzkrise wurde nie überwunden, sagen die Grünen-Politiker Schick und Giegold. Sie fordern weniger Regeln – und mehr Härte > Zeit 19.2.16.
- USA werden zum Sonnenstaat: Plötzlich lichtet sich der Nebel über der amerikanischen Solarbranche. Den Durchbruch gebracht hat unter anderem die Verlängerung des 30prozentigen Steuerkredits für Solarinvestitionen, die Präsident Obama noch Ende 2015 durchs Parlament peitschte - sowie die unterdessen erreichte Kostengünstigkeit des Solarstroms > Solarmedia 17.2.16.
- Rekord beim Ausbau der Windkraft: Mit einem Zubau von 63.000 MW Windkraftleistung wurden noch nie so viele Windräder weltweit errichtet wie 2015. Weltweit erzeugen Windräder mit einer Leistung von knapp 435.000 MW in mehr als 100 Ländern knapp 5% des internationalen Stromverbrauchs > sonnenseite.com 17.2.16.
- Bio-Milch enthält gesündere Fettsäuren: Bioprodukte sind teurer, aber sind sie auch besser? Zwei Analysen zu Milch und Fleisch zeigen jetzt, dass die Gesundheit profitieren könnte > Spiegel 17.2.16.
- Hersteller sollen Lebensdauer von Produkten angeben: Welche Teile in Notebooks und Smartphones häufig ausfallen und warum - das deutsche Umweltbundesamt veröffentlicht den zweiten Teil einer Studie zur Obsoleszenz von Elektrogeräten > Zeit 16.2.16.
- Do it yourself - das Hobby als beste Entspannung: Nicht auch noch am Feierabend anstrengen … Wer so denkt, verpasst das Beste. Gerade wenn man viel arbeitet, hilft eine Tätigkeit, die einfach Spaß macht > Zeit 16.2.16.
- Banken auf Geisterfahrt - von Rudolf Strahm: Die Bankenwelt hat zwei Jahrzehnte lang Irrtümer produziert > Tages-Anzeiger 16.2.16.
- Wohngenossenschaft setzt auf Mobility-Car-Sharing: Die Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof will nachhaltige Mobilität fördern. In Zürich erhalten Mieter daher Zugriff auf Autos des Carsharingunternehmens Mobility. Die Autos werden direkt in den Wohnüberbauungen platziert > cleantech.ch 16.2.16.
- Japanisches Dorf will Müll zu 100 Prozent wiederverwerten: Die Einwohner von Kamikatsu in Japan haben für hiesiges Wiederverwerten nur ein müdes Lächeln übrig. Bei ihnen bedeutet Recycling 34 verschiedene Tonnen zu nutzen > Wirtschaftswoche Green 15.2.16.
- Rudolf Strahm warnt vor tickender Zeitbombe: Der SP-Mann fordert ein Jobprogramm für Migranten. Wer nicht arbeitet, muss mit Leistungskürzungen rechnen > Tages-Anzeiger 15.2.16.
- Gigantischer Eisberg droht Pinguin-Kolonie auszurotten: Eisberg B09B hat schon öfter Schlagzeilen gemacht, jetzt gilt der Gigant vor der Küste der Antarktis als Pinguin-Killer: Forschern zufolge hat er eine Kolonie um 170.000 Tiere schrumpfen lassen > Spiegel 15.2.16.
- Die besten Hostels weltweit: Berichte von einem Dutzend Hostels weltweit, unter anderem aus Kapstadt, Heidelberg und Pnom Penh > Spiegel 15.2.16.
- Traumbude für 25 € die Nacht in Paris: Paris für 25 Euro pro Nacht? Das geht - und zwar mit reichlich
Chic und Charme. Drei weit gereiste Franzosen haben an der Seine ein
Boutique-Hostel aufgemacht: sauber, szenig und mit Dachterrasse > Spiegel 15.2.16.
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